Artikel mit Tag neukölln
Verwandte Tags
angebot ashausen currywurst Ditisunsabalinwa euro Grüner Daumen Hyänen langue LK Harburg musik Outsourcing proffesionel risiko traum vorratshaltung zeichensetzung architektur anbauten archivierung dasmeinendienichternstoder Dtschl Elemente exkursion Familienaufstellung flut glas halle Showfenster Tier werden Traumberufe ukraine vorbildrolle wasser zoologischer garten biathlon kosovo debatte Dinge dtschl gewalt groovy integration it don't mean a thing kybernetik Maskottchen Pädagogik premium content Print raum18 respekt steile these zeitläufte ace of base besetzung dr. alban friedrich tempelhof Vorbildrolle wärme werbung Antimateur oder W.I.E.H. fußball gangster rap hiphop Kroatien lokalpatriotismus pädagogik xatar feat. samy zensursula Kybernetik a cappella abfuck afrika berlin boy meets girl doping fehlermeldung fortschritt hoffnung lübeck post Schurke der Woche zukunft belgrad serbien leibliches wohl polen stettin barcelona hafen orion russland sehenswürdigkeiten tierwelt trauer Weißrussland SchaumSonntag, 30. Mai 2010
Gropius muss herhalten
Neulich mitgehört, während einer Zugfahrt nach Berlin: “Gropiusstadt. Schlimm, dass so was nach dem Gropius benannt wurde.”
Mittwoch, 12. Mai 2010
Vier Tage Stettin, Dritter Teil: Leibliches Wohl
Was kann man schon über die Möglichkeiten Leiblichen Wohls in Stettin schreiben, wenn das diesem Eintrag beigefügte Bild so viel mehr sagt, als die tausend Worte, die den eigenen Wortschatz bilden. Vielleicht nur soviel, dass Fett dort kein anderes Wort für schädlich ist, sondern immer noch als das fungiert, was es ist: Geschmacksträger. Und sollte es einmal davon zu viel geworden sein, lässt es sich mit dem örtlichen Wodka namens Starka, dem Whisky in Geschmack und Farbe nicht unähnlich, neutralisieren. Verschiedene Altersklassen von 10 bis 50 Jahren mit exponentiell steigendem Preisniveau bilden eine breite Angebotspalette dieses Getränks.
Ein anderes Getränk ist das ebenfalls örtliche Bier der Marke Bosman. Mein persönliches Bosman-Urteil dazu: Angenehm im Geschmack, allerdings ähnlich kohlensäurefrei wie das Bier in Neuköllner Wettcafés. Mir hat’s gefallen, muss aber jeder selbst wissen.
Wer keine Böcke auf Saure Mehlsuppe, Eisbein und gekochten Aal hat und es lieber international mag, dem empfiehlt sich ein Besuch bei McDonalds. Der Vegetarier geht ins vegetarische Restaurant. Preisbewusste werden gerne in den angeblich so zahlreichen Milchbars empfangen. Ich selbst habe nur eine geschlossene Milchbar gesehen als ich satt war.
Das Leibliche Wohl schlägt um in pure Restaurantwellness, wenn der Kellner die polnische Karte persönlich ins Verständliche übersetzt oder zwei Leute vom Tresen aufstehen und mit Klavier und Stimme Oldies verjazzen.
Eine Empfehlung zum Abschluss: Einfach mal beim Fleischer reinspazieren und auf vier beliebige, aber unterschiedliche Würste (schmecken alle) zeigen, knapp zehn Złoty auf den Tisch legen und glücklich mit viel Wurst zum Spottpreis wieder rausgehen. Nur keine Hemmungen. Du darfst!
Mittwoch, 16. Juli 2008
Risiko gehen
Sonnenallee, Ecke Erkstraße. Ein Kiosk bewirbt mit großen Buchstaben seine für Biertrinker nicht unattraktive SOMMER-AKTION: Der halbe Liter Pilsator zu 0,27 €, dieselbe Menge Berliner Kindl zu 0,48 €. So weit, so gut. Stutzig macht dann aber der Zusatz in Klammern, denn da steht nicht das übliche (Solange Vorrat reicht), sondern ein für diese Gegend durchaus wagemutiges, aber - und das spricht für die Professionalität des Kioskbetreibers - durch kein Ausrufezeichen als Besonderheit gekennzeichnetes (Vorrat reicht).
Mittwoch, 25. Juni 2008
Kurzfristiger Fernsehtipp
Für alle Nichtfußballfans, die morgen trotzdem mitreden wollen, zeigt Arte heute abend mit “Knallhart” das filmische Pendant zum EM-Halbfinale zwischen Deutschland und der Türkei.
Mittwoch, 20. Februar 2008
Nicht nur, sondern auch
Nicht nur, dass die deutsche und manchmal auch internationale Presse seit geraumer Zeit durch bald tägliche Berichterstattung die ganze Welt über Neukölln und das tägliche Leben dort ausführlich informiert, sondern auch umgekehrt zeigt sich dem Neuköllner häufig das Weltgeschehen in seinem Kiez: Kaum hatte der Kosovo am vorigen Sonntag seine Unabhängigkeit erklärt, konnte man Autos auf der Sonnenallee beobachten, deren Insassen die albanische Flagge aus dem Fenster wehen ließen und die Unabhängigkeit feierten, als ob gerade die Damenstaffel des Kosovo bei der an diesem Tag zu Ende gehenden Biathlon-Weltmeisterschaft eine vom Start weg ungefährdete Goldmedaille gewonnnen hätte.
(Seite 1 von 1, insgesamt 5 Einträge)


Kommentare