Sonntag, 25. Mai 2008
What the...?
Freitag, 25. April 2008
Antimateur exclusive, ihr Toys
Djeah,
bei 16 Bars denkt hier so mancher Leser bestimmt an Kneiptentouren. Aber nicht die modernen Dichter Denker Rapper. Im Postfach fand ich gestern den Verweis auf selbstgedrehte Castingvideos für den dritten Teil der “Feuer über Deutschland” Reihe und die Jungs spitten sicke rhymes was das Zeug hält. Der KatzenKeeper kann sich warm anziehen und wir uns auf neue Talente freuen. Mein Favorit ist er hier.
Mittwoch, 12. März 2008
Deutsche Tradition
“Wenn das ein Stück Deutsche Tradition ist, die sich hier fortsetzt, ähh,- ja, dann passt das wohl ganz hervorragend, dann kann ich auch sagen, – mit Stolz, dass ist eben Deutsche Geschichte und wenn diese Deutsche Geschichte hervorragende Arbeit leistet so wie dieser xxx hier oder auch seine Verwandtschaft und Bekanntschaft sage ich mal: dann bitte typisch Deutsch und da bin ich dann sogar auch Stolz drauf!”
Das xxx ist durch Hund zu ersetzen, in dem Bericht geht es um Dackel! Ferner, der Ton des Sprechers:
“Das sieben Grad kalte Wasser in der Brandenburgischen Taiga hat keine Chance gegen den neopren-artigen Rauhaarpanzer der hartgesottenen Teckeldame Amsel.”
“Obwohl noch vor kurzen mit vier Welpen schwanger,
weiss sie, was sie ihrem Herrchen schuldig ist”
gefunden bei spiegel.de:
http://www.spiegel.de/video/video-28070.html
Dienstag, 4. März 2008
Omnipräsentes Schiff
Gustloff, überall Gustloff. Wie gerne würde ich sagen: “Titanic fand ich aber geiler!”, doch habe ich weder den einen noch den anderen Film gesehen. So bleibt mir nur übrig, auf diesen gelungenen Kommentar zu verweisen.
Dienstag, 26. Februar 2008
ooxoooo
Entschuldigt, dass ich hier nur Links poste, aber dieser irakische Blick auf den Hamburger Wahlkampf ist wirklich sehr nett.
Mittwoch, 2. Januar 2008
Heute....
Freitag, 2. November 2007
Friedman interviewt Mahler
Jungejunge. Ob das (Teil 1 / Teil 2) jetzt entlarvend wirkt oder die Vanity Fair zur neuen Fascho-Pflichtlektüre wird, kann ich nicht sagen. Vielleicht hat auch niemand außer mir diesen Wust an Widerlichkeiten bis zum Ende durchgelesen. Teufel, hat der Kerl ne Meise.
[via holgi]
Montag, 17. September 2007
Vorschlag
Sie: Bei meinem Sohn in der Schule gibts jetzt was total Spannendes: Da kommt so ein jüdischer Überlebender, der von diesem Film “Hitlerjunge Salomon”, kennst Du doch sicher. Der hält dann da eine Rede.
Andere Sie: Och, weiß nicht, ob das so spannend ist. Man müsste da so eine Gegenüberstellung machen, beide Seiten, verstehst Du? Ein Opfer und einen…
Sie: ...Täter?
Andere Sie: Ja, genau.
Montag, 25. Juni 2007
Unter der Maske: Die stahlgrauen Augen von Leutnant Schmertz
Im gestrigen Fernsehprogramm kamen sie gleich im Doppelpack: Im Tatort die skrupellosen Ex-Stasi-Schergen, die das mit skrupellosen Stasimethoden erworbene Geld in Österreich ins Trockene bringen wollten. Immerhin waren das nur zwei, und man war fast geneigt, sie als Einzelfälle abzutun, zumal die sozialistische Moral deutlich ins Privatunternehmerische abgeglitten war. Dann aber schaffte “Stirb langsam 3” Aufklärung: Eine ganze Armee unzufriedener Ossis (ob Stasi oder NVA, hab ich nicht so genau mitgekriegt) schickte sich an, die Weltherrschaft zu übernehmen. So geballtes Auftreten ostdeutscher Schurkenhaftigkeit hat mich doch etwas nachdenklich gemacht und lässt die jüngst ausgesprochenen Terrorwarnungen des Innenministers in einem ganz anderen Licht erscheinen. Hat denn jemand mal genau überprüft, wie viele der angeblich in den Westen Ausgewanderten wirklich dort angekommen sind? Und wieviele stattdessen jetzt vielleicht in einem gigantischen Höhlensystem unter dem Südharz den Umsturz planen?° Oder in riesigen klandestinen VEBs staubgraue Trenchcoats für die Ausrüstung der Truppe herstellen?°° Das sind natürlich beunruhigende Gedankenspiele, aber ein bisschen freue ich mich auch auf die Nachrichten von Oberst Krieg oder Hauptmann Hass aus dem thüringischen Urwald. Dieser Subcommandante Marcos hat ja so etwas luschenhaft-verträumtes (alleine dieser zweifelhafte Dienstgrad!). Wenn der es seit Jahren schafft, die Revolution am Laufen zu halten, und zwar gegen einen deutlich autoritäreren Staat als die BRD, müsste das für geschulte Kader ja ein Kinderspiel sein. Bereits jetzt sollen zahlreiche Gruppen von “Globalisierungsgegnern” unterwandert sein. In diesem Sinne: G8 ist erst der Anfang!
° Wäre ich “Stirb-langsam”-Drehbuchautor, würde ich jetzt statt “unter dem Südharz” “namens Mittelbau-Dora” schreiben und so dem ganzen noch einen fragwürdigen totalitarismustheoretischen Anstrich geben. Das Blogwesen freilich fordert absolute Wahrhaftigkeit.
°° Und mit Rotkäppchen-Sekt die Übererfüllung von Fünfjahresplänen feiern – gerade solche scheinbar nebensächlichen Details bedürfen großer Aufmerksamkeit.
Samstag, 9. Juni 2007
Die SPD kämpft für Sie:
Sie setzte durch, dass die Klezmer-Combo nun als Trio auftreten darf.
Ein wahres Meisterstück des Provokationsmanagements: Der clevere Kompromiss sorgt dafür, dass diejenigen Faschos, die sich von 16 Juden auf der Bühne provoziert fühlen, von dreien jedoch nicht, auf die Seite von Rechtstaatlichkeit und FDG zurückkehren können, ohne ihr Gesicht zu verlieren. Es ist zu hoffen, dass das Ordnungsamt auch dafür Sorge trägt, was die verbleibenden 13 Klezmeristen in der Zwischenzeit machen: Ihre Anwesenheit im öffentlichen Straßenland könnte den sozialen Frieden, auf den man hierzulande zurecht so stolz ist, gefährden. Gerade wer die Reizbarkeit deutscher junger Männer kennt, weiß, mit welcher Behutsamkeit diese vor allen unbedachten, aus falsch verstandener Toleranz geplanten Provokationen geschützt werden müssen.
Freitag, 8. Juni 2007
Ironie des Schicksals...
...wenn British Airways dem G8-entnervten deutschen Nordamerika-Reisenden ausgerechnet Gleneagles-Trinkwasser serviert?
Donnerstag, 15. März 2007
Exorzismus
Bald größter Staatenloser aller Zeiten?
[via]
Dienstag, 6. März 2007
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Das ist eins der merkwürdigsten Ebay-Angebote, was ich je gesehen habe. Wenn da jemand drauf bietet, fall ich vom Glauben ab.
Montag, 5. Februar 2007
Dass es sowas noch gibt
39,1%
NACHTRAG. Und meine Schwester zieht ausgerechnet in der Gegend in ein Schloss, wenn ich meinem Vater da Glauben schenken darf. Muss ich mir Sorgen machen? Krieg den Palästen usw.?
Fersengeld
Schmierig wie ein Hallenboden mit Schweißflecken gibt sich Achim Achilles, der beim Spiegel für sowas wie Satire zuständig ist. Diesmal bedient er allerdings nicht die hohe Kunst des Wortspiels, sondern parodiert seinen Kollegen Reinhard Mohr. Verdorben wir dieses in sich geschlossene System allerdings durch die eher zweifelhafte Qualität des Originals. Vielleicht hätte er es lieber wie Matussek machen sollen.
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