Morgen nun soll entschieden werden - mal ausgeblendet, das der Senat nicht an den Volksentscheid gebunden ist -, wie es nun in Zukunft mit dem Flughafen Tempelhof weitergehen soll. Und ich bin da noch ein wenig unschlüssig.
Ziska (“Fasten your seatbelt - Wir verlassen die Welt”) und Smudo (“Die da”) alleine reichen an und für sich ja schon aus, um fünf mal laut mit NEIN abzustimmen, aber wenn ich das hier lese, dann geht die Tendenz auch schon wieder in Richtung JA.
Mal sehen, was euch und Ihnen da draußen kurzfristig so einfällt, um mich für die eine oder die andere Entscheidung zu gewinnen.
Update: Manchmal bin schon erstaunt über meine eigene Gedankenlosigkeit. Was da oben steht, ist so natürlich totaler Quatsch. Es sollte in etwa heißen, dass man wegen Smudo alleine fünfmal laut mit NEIN abstimmen müsste, während es auf der anderen Seite Ziska ist, die für Abschreckung und ein Kreuz im Kringel vom JA sorgen sollte.
Das ganze Spektakel ist jetzt zwar vorbei, aber ich lass das trotzdem mal als mahnendes Beispiel für mich hier stehen und werde mir gleich noch die goldene Blogging-Regel “Keine Schnell-Postings am frühen Morgen” hinter die Ohren schreiben. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
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architekturSamstag, 26. April 2008
Tempelhof
Geschrieben von to_sc
in Ditisunsabalinwa
um
10:17
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Donnerstag, 20. März 2008
Nichts für Studienfachwechsler:
Szientistische Tätowierungen. Mir fehlen da natürlich ein wenig die Geisteswissenschaften. Bin noch am überlegen, ob der Tractatus oder der Mann ohne Eigenschaften besser zu meinem Oberarm passt. Oder die blaue MEW-Reihe als Bändchen um den Knöchel.
Geschrieben von ja_be
in Anbauten
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18:12
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Mittwoch, 23. Mai 2007
Krieg den Palästen
Geschrieben von ja_be
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20:56
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Sonntag, 28. Januar 2007
Und dann
gab es da noch den Schulleiter, der seine Solaranlage vorführte und sagte: “Wer weiß, ob wir die nicht brauchen, wenn die Sowjetunion das Gas wieder abstellt.”
Geschrieben von ch_we
in Anbauten
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12:50
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Mittwoch, 9. August 2006
Die bauliche Kraft des Faktischen
Wissenschaft in die Öffentlichkeit zu bringen, dem hat sich die DEVK verschrieben. Geradezu beeindruckend schreit das Filialgebäude im oberhessischen Treysa den Unterschied zwischen klassischer und Quantenmechanik heraus in die bildungsresistente Kleinstadt. Den eindeutigen Gesetzen des hessischen Hausbaus steht der eigene Kosmos der angebauten Verzierung entgegen. Und über allem steht der Dirac’sche Gedanke der Irreduzibilität und das ist das Geheimnis des häuslichen Erfolgs. Dass die Geschichte mit der Theorie nicht das Gelbe vom Ei ist , des war den Hessen ja schon immer klar.
Geschrieben von ch_we
in Anbauten
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00:59
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Dienstag, 16. Mai 2006
Villa mit Hang (zur Seßhaftigkeit)
Die Fragen nach dem zuerst oder wo sind die Räder lassen sich nur schwer beantworten. Doch die Villa im Paradies hat einige Besonderheiten, wie die lokal angepasste “typisch spanische” Namensfliese “Cruz”, gesonderte Zugänge zu Haus und Garten, Lüftungsgittersteine für den (Wein-)keller und den eigentlichen Höhepunkt des Ensembles, die grünweisse “European” Komfort Villa.
Positiv fällt die gelungene Verbindung des Eingangsbereiches mit dem Gesamtensemble auf, der optisch an die Box anschliesst, durch dreieckigen Sturz die Richtung (nach oben weisst), gleichzeitig im Freudschen Sinne das Treppenmotiv verarbeitet und materiell den Übergang Treppe/Geländer, also weisser Stein zu der Wohnbox/Plastikstruktur mittels eines strukturierten (Analogie: Wohnbox) dunklen (Kontrast: Treppe/weiss) Wellblechs meistert. An dieser Stelle ist die ebenfalls klare gelungene Trennung von Gartenseite/Naturstein zu Wohnteil/weiss-grün hervorzuheben.
Diese “Wohnbox” steht auf dem Campingplatz “Pasito Blanco”, Maspalomas, Islas Canarias.
Positiv fällt die gelungene Verbindung des Eingangsbereiches mit dem Gesamtensemble auf, der optisch an die Box anschliesst, durch dreieckigen Sturz die Richtung (nach oben weisst), gleichzeitig im Freudschen Sinne das Treppenmotiv verarbeitet und materiell den Übergang Treppe/Geländer, also weisser Stein zu der Wohnbox/Plastikstruktur mittels eines strukturierten (Analogie: Wohnbox) dunklen (Kontrast: Treppe/weiss) Wellblechs meistert. An dieser Stelle ist die ebenfalls klare gelungene Trennung von Gartenseite/Naturstein zu Wohnteil/weiss-grün hervorzuheben.
Diese “Wohnbox” steht auf dem Campingplatz “Pasito Blanco”, Maspalomas, Islas Canarias.
Geschrieben von bj_fi
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00:19
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Kommentare
Mi, 06.08.2008 22:30
Yeah, three days a week, don’t need no sleep. To all the chicks on the tri [...]
Mo, 21.07.2008 23:24
Aber gibt es von ihm auch eine Aufnahme mit Peter Alexander wie diese? htt [...]
Mo, 21.07.2008 21:49
Das ist der David Allen Coe, der [*]als großer Songwriter gilt, e [...]
Do, 17.07.2008 13:31
Schade, dass die Uhr rechts im Bild nicht auf fünf vor zwölf steht. Vilele [...]