Mittwoch, 30. Januar 2008
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Jetzt, wo ich es gerade posten will, verlässt mich doch etwas mein Vertrauen in die eigene Speicherkapazität für unnütze Daten, aber wenn mich nicht alles täuscht, hat dieser Herr hier heute oder morgen Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch also! Übrigens ist das Beenden von Sätzen mit “in Deutschland” ganz schlechter Stil, nicht nur in Deutschland.
Freitag, 27. Juli 2007
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Ich wollte ja meine Eltern besuchen. Etwas ungewöhnlich war es schon, dass mich niemand vom Bahnhof abholte, aber naja, da bin ich halt gelaufen. Als ich nach einer halben Stunde das Anwesen meiner Eltern erreichte, die nächste Unregelmäßigkeit: Auch nach mehrmaligem Klopfen an das Hoftor machte mir niemand auf. “Das Gesinde ist im Urlaub”, dachte ich mir und ärgerte mich insgeheim über die Aussicht, mein Porridge die nächsten Tage selbst zubereiten zu müssen. Ich kletterte über den Zaun. Tatsächlich, das Pförtnerhäuschen war leer. Dass gerade der alte Christoph, die treue Seele, während meines Besuchs abwesend sein sollte, wunderte und kränkte mich. Ich ging zunächst in Richtung des Stallgebäudes, weil ich meinen Vater dort vermutete. Wie groß war meine Überraschung, als mir stattdessen Victor, mein alter Airedale-Terrier, laut kläffend entgegenkam! Und in was für einem Zustand! Ganz offensichtlich hatte er seit Tagen nichts gefressen, und das sonst so schön glänzende Fell war stumpf und zerzaust. Jetzt war ich wirklich wütend und machte mich zusammen mit dem offenbar völlig verängstigten Hund auf, meine Eltern zu suchen. Das gesamte Personal in den Urlaub zu schicken, war ja eine Sache, aber sich dann um nichts zu kümmern und das Tier leiden zu lassen, ging zu weit und sah ihnen im Übrigen gar nicht ähnlich. Um es kurz zu machen: Ich fand weder sie noch sonst eine Menschenseele. Alles war ansonsten, wie ich es gewohnt war, wenn man von der skandalösen Unordnung einmal absieht. Offenbar hatten meine Eltern vor ihrem Verschwinden meine alten Stofftiere vom Dachboden geholt und, warum auch immer, in Tausend Stücke zerhackt und im ganzen Haus zerstreut. Merkwürdig. In meinem alten Schlafzimmer, das Victor partout nicht betreten wollte und das besonders übel hergerichtet war, fand ich diese beiden Puppen, die mir unbekannt vorkamen. Nunja, die Sache wird sich schon aufklären. Ich leg mich jetzt erstmal schlafen und hoffe, dass der Hund draußen bald mal aufhört zu jaulen.
Geschrieben von ja_be
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Samstag, 9. Juni 2007
Special Interest
Gedreht wurde unter anderem in tristen Nestern wie Winsen an der Luhe, Maschen, Stelle und Lüneburg.
Geschrieben von ja_be
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Freitag, 12. Januar 2007
Schützenhalle oder Maryteller
Mal eben was ganz anderes: Am 13. und 14.01. findet jeweils in der Zeit von 10-17 Uhr in der Schützenhalle in Stelle ein Casting für den Film “Fleisch ist mein Gemüse” statt, der auf dem gleichnamigen Buch von Heinz Strunk basiert. Gesucht werden um und bei 1500 Komparsen und Kleindarsteller, so dass auch wirklich jeder und jede Interessierte unterzubringen sein sollte. Und vielleicht ist die Rolle der Schwester von Busenmaike der Anfang einer großen Karriere. Weiß man’s?
Regisseur ist übrigens Christian Görlitz, in dessen Vita neben Werken wie “Der Preis der Sehnsucht” und “Nachts, wenn der Tag beginnt” auch so unvergessene Serien wie “Unsere Hagenbecks”, “Große Freiheit” und last but not least “Komissar Rex” auftauchen. Man darf also gespannt mißtrauisch sein im Hinblick auf die Verfilmung von “Fleisch ist mein Gemüse”.
Förderung erhält der Film von nordmedia und zwar eine Summe von bis zu 360.299,28 €. Mmmhh. Ich sach ma so: Für ein Zehntel des Geldes wäre ich ein paar Abende mit meiner Kumpelbande im griechischen Restaurant “Athena” in Stelle eingekehrt, wo wir schöne Maryteller* bestellt und das gesellige Beisammensein auf Video festgehalten hätten. Nicht halb so teuer, aber dafür sehr gut.
* Gyros, Lammkotelett, Suflaki, Hacksteak und eine Alibi-Kartoffel. Wer’s nötig hat, kann sich auch gerne ein Stück Petersilie vom Salatbuffet holen. Muß aber nicht.
Regisseur ist übrigens Christian Görlitz, in dessen Vita neben Werken wie “Der Preis der Sehnsucht” und “Nachts, wenn der Tag beginnt” auch so unvergessene Serien wie “Unsere Hagenbecks”, “Große Freiheit” und last but not least “Komissar Rex” auftauchen. Man darf also gespannt mißtrauisch sein im Hinblick auf die Verfilmung von “Fleisch ist mein Gemüse”.
Förderung erhält der Film von nordmedia und zwar eine Summe von bis zu 360.299,28 €. Mmmhh. Ich sach ma so: Für ein Zehntel des Geldes wäre ich ein paar Abende mit meiner Kumpelbande im griechischen Restaurant “Athena” in Stelle eingekehrt, wo wir schöne Maryteller* bestellt und das gesellige Beisammensein auf Video festgehalten hätten. Nicht halb so teuer, aber dafür sehr gut.
* Gyros, Lammkotelett, Suflaki, Hacksteak und eine Alibi-Kartoffel. Wer’s nötig hat, kann sich auch gerne ein Stück Petersilie vom Salatbuffet holen. Muß aber nicht.
Geschrieben von to_sc
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Kommentare
Mi, 06.08.2008 22:30
Yeah, three days a week, don’t need no sleep. To all the chicks on the tri [...]
Mo, 21.07.2008 23:24
Aber gibt es von ihm auch eine Aufnahme mit Peter Alexander wie diese? htt [...]
Mo, 21.07.2008 21:49
Das ist der David Allen Coe, der [*]als großer Songwriter gilt, e [...]
Do, 17.07.2008 13:31
Schade, dass die Uhr rechts im Bild nicht auf fünf vor zwölf steht. Vilele [...]