Donnerstag, 10. Juli 2008
V.D.F.
Zum Beömmeln. Jedes Mal wieder. Dieser erste Satz aus der Werbung für den “Partner Tracker” von Jamba: Verarsche deine Freunde. Einfach großartig, wie es der Stimme im Werbespot gelingt, diesen Satz so klingen zu lassen, als ob es schon seit immer das Normalste von der Welt sei, seine Freunde zu verarschen, während gleichzeitig eine übermäßige Begeisterung mitschwingt, mit diesem Programm nun endlich das jahrtausende alte, aber unerfüllte Bedürfnis aller Menschen, eben dies zu tun, gestillt zu haben.
Freitag, 27. Juni 2008
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Einer Studie zufolge, die unter verschiedenen Verfasserangaben in mehreren Wissenschaftsmagazinen auftauchte, werden 63,7 Prozent aller “Copy-and-Paste”-Vergehen mithilfe von MS-Office-Programmen begangen. Bisher war Microsoft nicht bereit, sich dem Druck der Urheberrechtsorganisationen zu beugen und hier technische Vorkehrungen zu treffen. Als Kompromiss setzt man nun auf unterschwellige Beeinflussung, etwa bei der Grammatikprüfung von Word: “Selbst der hartgesottenste Plagiator kann dem anklagenden Blick von Karl Klammer in Verbindung mit derart schonungslosen Beispielsätzen kaum widerstehen”, hofft Viktor Strg, Pressesprecher der Benutzerabteilung.
Mittwoch, 11. Juni 2008
Spaß Spaß Spaß
Auch dieses angeblich historische Dokument zum Thema Internet kann die These nicht widerlegen, dass es sich bei letzterem in erster Linie um ein Instrument zum Streuen von Albernheiten handelt, weshalb ich es (das Dokument) hier ohne Gewissensbisse plaziere. Die von tiefem soziologischem Ernst getragene Analyse der Befindlichkeit des Landes in den Zeiten der EM muss dann halt noch etwas warten.
[via]
Dienstag, 27. Mai 2008
Wunder der Wissenschaft
God may work in mysterious ways, but a simple computer program may explain how religion evolved. By distilling religious belief into a genetic predisposition to pass along unverifiable information, the program predicts that religion will flourish.
von hier.
Freitag, 25. April 2008
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Nachdem ich gestern fast verhungert wäre, weil ich vor der Essenspause noch den 150-Seiten-Nazitext (s.u.) zu Ende lesen wollte, wird es wohl heute mein Schicksal sein, beim Starren auf diese Karte zu dehydrieren: Anonyme Änderungen an Wikipediaseiten werden hier in Echtzeit eingetragen. Besonders bei John Irving tut sich grad einiges.
(via b3ta)
(via b3ta)
Samstag, 29. März 2008
Meta Meta
Die Käufer dieses großartigen Albums sollen angeblich in Strömen in die Plattenläden zurückgekehrt sein, um vermeintliche technische Defekte zu reklamieren, wo doch in Wirklichkeit allenfalls die experimentelle Ader des Interpreten (vermutlich in Verbindung mit reichlich Drogen) verantwortlich zu machen gewesen wäre. Nun möchte ich ja nur ungern eine ähnliche Banausität begehen und traue mich daher kaum zu fragen: Das, was einem seit einigen Tagen entgegenblickt, wenn man antimateur öffnet, gehört das jetzt so? Oder lädt da irgendwas nicht richtig?
Geschrieben von ja_be
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um
16:16
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Mittwoch, 13. Februar 2008
Für Sie gesehen
Aus dem einzigen Grund, dass das ja jetzt alle machen, fange ich mal mit einer Berlinale-Filmkritik an. Sleep Dealer (Regie: Alex Rivera), in den ich nur durch Einsatz meines gesamten schauspielerischen Talents reinkam (ich mimte einen zerstreuten Journalisten, der sein Presse-Badge nicht finden kann) ist ein mexikanischer Science-Fiction-Film, und wenn man das zweidreimal vor sich hinspricht (mexikanischer Science-Fiction-Film, mexikanischer Science-Fiction-Film), hat man eine Ahnung davon, warum man ihn sich anschauen kann. Die Effekte und die gesamte Optik erinnern unangenehm an eine 80er-Jahre-Fernsehserie, und die Story ist mau, wird aber recht konsequent aus einer Dritte-Welt-Perspektive erzählt: Die Grenze zu den USA ist seit Jahren permanent geschlossen, und die Arbeitsmigration aus einem von US-Firmen versklavten Mexiko erfolgt nurmehr virtuell durch das Einloggen in Neuro-Rechennetze, die dann unbemannte Drohnen in den Staaten steuern. Wie es nördlich der Sicherheitsanlagen aussieht, erfahren wir kaum, während das Elend in Tijuana durch avancierte Blogger vermittelt wird, deren Wahrnehmungen und Empfindungen kostenpflichtig von überalher angesteuert werden können. Die in dieses Setting verfrachtete Handlung ist weiter nicht erwähnenswert, aber man kann dem Film schon zugestehen, ein paar deutliche Bilder für die (hier sehr antiamerikanisch codierte) globale Ungleichheit gefunden zu haben. Der wie gesagt sehr TV-mäßigen Optik verdanken wir ein sehr attraktives Hauptdarstellerpaar, deren männliche Hälfte erstaunlicherweise keinen Bruch zwischen Model-Aussehen und Armes-Schwein-Rolle fühlen lässt: Das muss wohl Schauspielkunst sein. Einige wirklich blöde Denkfehler (dass in einem Nano-Neuro-Sonstwas-Staat ausschließlich mit zerknitterten Dollarscheinen bezahlt wird, dient wohl nur der polemischen Inszenesetzung der Ikone US-Dollar und ist durch keine Logik gedeckt) runden das Gesamtbild ab, sodass am Ende ein in vieler Hinsicht bekloppter, aber doch irgendwie sehenswerter Film herauskommt, der es wohl nicht in den regulären Kinobetrieb schaffen wird.
Geschrieben von ja_be
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19:04
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Dienstag, 22. Januar 2008
HipHop by numbers
Geschrieben von ch_we
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05:27
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Samstag, 14. Juli 2007
Uploading....
Uploading Virus .............................
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Uploading Virus ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
DONE.
(Einziges Manko an einem ansonsten fantastischen Film, dass die optische Umsetzung von Computer-Interfaces auf der Leinwand immer noch auf dem Stand von War Games ist, garniert mit einigen die Sache nicht besser machenden protzigen Spielereien)
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(Einziges Manko an einem ansonsten fantastischen Film, dass die optische Umsetzung von Computer-Interfaces auf der Leinwand immer noch auf dem Stand von War Games ist, garniert mit einigen die Sache nicht besser machenden protzigen Spielereien)
Geschrieben von ja_be
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10:46
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Sonntag, 1. Juli 2007
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hatten einige Faschos aus Rathenow auf die Heckscheibe ihrer Karre geklebt und so bewiesen, wie sie Vergangenes und Gegenwärtiges miteinander zu verbinden verstehen (Das macht sie so gefährlich!). Odin sein Kumpel Thor kauft seine Dienstwagen übrigens bei Heinz Hammer, Reinickendorf.
Geschrieben von ja_be
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Sonntag, 6. Mai 2007
Endlich
Der Browser wird es einem erlauben, seine Freunde zu abonnieren. Ab Version 1.6 dann auch mit Probeabo.
Geschrieben von ja_be
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10:27
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Mittwoch, 25. April 2007
Aussichten
Geschrieben von ja_be
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10:36
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Mittwoch, 14. Februar 2007
(Ill.)
[via]
Geschrieben von ja_be
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11:56
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Donnerstag, 14. Dezember 2006
-
Reise zum Mittelpunkt der Erde. Technokratisch-schick.
Geschrieben von ja_be
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16:09
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Mittwoch, 6. Dezember 2006
Respekt!
Dass Google bestimmte Suchanfragen zensiert, ist ja bekannt. Aber der Suchalgorithmus (oder wie das heißt) muss schon enorm clever sein, um in der deutschen Version Hitler nicht nur auszumerzen, sondern gleich durch Engels zu ersetzen. Man wundere sich übrigens nicht über meine merkwürdige Suchanfrage.
Geschrieben von ja_be
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13:24
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Kommentare
Mi, 06.08.2008 22:30
Yeah, three days a week, don’t need no sleep. To all the chicks on the tri [...]
Mo, 21.07.2008 23:24
Aber gibt es von ihm auch eine Aufnahme mit Peter Alexander wie diese? htt [...]
Mo, 21.07.2008 21:49
Das ist der David Allen Coe, der [*]als großer Songwriter gilt, e [...]
Do, 17.07.2008 13:31
Schade, dass die Uhr rechts im Bild nicht auf fünf vor zwölf steht. Vilele [...]