Bleibt fröhlich.
Mittwoch, 23. Dezember 2009
Mein Weihnachtsstatement
Nach dem Weihnachtskonzert von bohren & der club of gore entließ die Band das Publikum in die schneeweiße Nacht mit den einfachen, aber wahren Worten, die ich hiermit an meine Leserschaft weitergeben möchte:
Donnerstag, 17. Dezember 2009
Borbetomagus
Neueste Episode aus dem Raum18 vom Hofberichtserstattungsblog antimateur.org. Die Schläuche an die Saxophone gestöpselt und Borbetomagus gelauscht:
Man muss die jungen Leute sich auch mal austoben lassen.
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Man muss die jungen Leute sich auch mal austoben lassen.
Dienstag, 8. Dezember 2009
splitter
samstag abend kurzfristig zum tanzbein schwingen im raum18 gewesen. berlin speedcore hatte zur trash & core sause geladen.
letztendlich dann doch nicht getanzt. wie sind 600bpm in moves umzusetzen? schien aber keiner der anwesenden zu wissen.
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letztendlich dann doch nicht getanzt. wie sind 600bpm in moves umzusetzen? schien aber keiner der anwesenden zu wissen.
Freitag, 4. Dezember 2009
Im Wandel der Zeit
Am 10.06.2006 sah es im Bahnhofstunnel von Stelle mehrheitlich so aus:

Dreieinhalb Jahre später, genau genommen am 28.11.2009, finden sich am selben Ort überwiegend solcherlei Bilder:

Handelt es sich hierbei um einen ästhetischen Paradigmenwechsel im Hamburger Speckgürtel? Oder wurde nur eine jugendliche durch eine kindliche Schmiererei ersetzt? Zu welcher Antwort man auch gelangt, sicher ist: “Die von der Reinigung klatschen Beifall” (Human Punx, Epilog)

Mutterliebe
Dreieinhalb Jahre später, genau genommen am 28.11.2009, finden sich am selben Ort überwiegend solcherlei Bilder:

Achterbahn
Handelt es sich hierbei um einen ästhetischen Paradigmenwechsel im Hamburger Speckgürtel? Oder wurde nur eine jugendliche durch eine kindliche Schmiererei ersetzt? Zu welcher Antwort man auch gelangt, sicher ist: “Die von der Reinigung klatschen Beifall” (Human Punx, Epilog)
Dienstag, 25. August 2009
Von Beruf asozial, weil ich arbeitslos bin
Was sagt ein Dietmar Hopp eigentlich zu Fans, wie sie in der kleinen Dokumentation “…die sind eben so” von 1983 zu sehen sind?
Freitag, 21. August 2009
Meine Stuttgart-Trilogie, Letzter Teil
Freitag, 14. August 2009
Meine Stuttgart-Trilogie, Zweiter Teil
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Rundumblick (Sich drehender Clownskopf hinter Glas in einer Stuttgarter U-Bahn-Station)
Freitag, 7. August 2009
Meine Stuttgart-Trilogie, Erster Teil
Montag, 13. Juli 2009
Michael Jackson Beitrag (verspätet)
Ich möchte nicht der einzige Blogger ohne Beitrag zu Michael Jackson in diesen Tagen sein und bleiben. Also, bitteschön:
Konzertmitschnitte
Dieses hier für Dich, ja_be, der Du nicht dabei sein konntest: Konzertmitschnitte von Omar Suleyman und Group Doueh am 13.06.2009 im Festsaal Kreuzberg in Berlin.
Freitag, 3. Juli 2009
Grevesmühlen
Ich glaube, im mecklenburgischen Grevesmühlen ist man vorrangig bemüht, einen guten Eindruck zu vermitteln. Diesen Gedanken frischte mir heute Abend die Aktuelle Schaubude im NDR auf. Denn das ist - bei sonnigstem Wetter und direkt vom Grevesmühlener Marktplatz gesendet - mit Bernhard Brink, Axel Schulz und City, die sich modisch heutzutage übrigens in keinster Weise von den Scorpions unterscheiden, zumindest aus Sicht des allgemeinen Fernsehzuschauers öffentlich-rechtlicher Programme gut gelungen.
Erstmalig hatte ich diesen Gedanken, als sich mir vor einiger Zeit während einer Zugfahrt im Bahnhof von Grevesmühlen folgendes Bild präsentierte:
Erstmalig hatte ich diesen Gedanken, als sich mir vor einiger Zeit während einer Zugfahrt im Bahnhof von Grevesmühlen folgendes Bild präsentierte:
Geschrieben von to_sc
in Dtschl
um
23:54
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Tags für diesen Artikel: Dtschl
Donnerstag, 18. Juni 2009
reCAPTCHA
Vermutlich jeder Blogbetreibende hat sich schon einmal Gedanken machen müssen, wie Spam in Artikelkommentaren zu verhindern ist. So auch hier. Denn selbst in dieses notorisch unterbesuchte Blog verirren sich die unaufgeforderten Nachrichten der Spammer. Und egal wie höflich diese Einladungen zur einseitigen Geschäftsbeziehung auch wirken, willkommener werden sie in der Masse dadurch nicht.
“Was tun?”, spricht Zeus, stellvertretend für all die anderen Blogger. Das Mittel der Wahl zur Spamabwehr nennt sich CAPTCHA, was soviel bedeutet wie “Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart”. Meist handelt es sich dabei um eine Grafik mit für Computer hoffentlich nicht erkennbaren Zeichen, die vom Menschen in ein Textfeld getippt werden müssen und zusammen mit beispielsweise dem Blogkommentar abgeschickt werden. Stimmen die Zeichen aus der Grafik mit den eingegebenen überein, dann hat man es wohl mit einem Menschen zu tun. Wenn nicht, dann eher mit einer Spammaschine. Wie bei allen Verfahren gibt es hier die Fehleranfälligkeit gratis mitgeliefert.
Die Umsetzung kann verschiedenartig erfolgen. Ziel ist es immer, die Fehleranfälligkeit niedrig zu halten. Manche setzen auf das vermeintlich überlegene Geschichtswissen von Menschen gegenüber Computern:

Andere verbinden das Notwendige mit dem Nützlichen. Bei reCAPTCHA werden dem Nutzer immer zwei Zeichenfolgen präsentiert. Eine dient dazu, die Unterscheidung zwischen Mensch und Computer zu treffen, die andere zur Digitalisierung von Büchern und Zeitungen. Wie das genau von statten geht, kann die interessierte Leserschaft auf der Website von reCAPTCHA nachlesen.
Und nun zu dem, was ich eigentlich schreiben wollte: reCAPTCHA wird seit heute in diesem Blog für die Leserkommentare verwendet.
“Was tun?”, spricht Zeus, stellvertretend für all die anderen Blogger. Das Mittel der Wahl zur Spamabwehr nennt sich CAPTCHA, was soviel bedeutet wie “Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart”. Meist handelt es sich dabei um eine Grafik mit für Computer hoffentlich nicht erkennbaren Zeichen, die vom Menschen in ein Textfeld getippt werden müssen und zusammen mit beispielsweise dem Blogkommentar abgeschickt werden. Stimmen die Zeichen aus der Grafik mit den eingegebenen überein, dann hat man es wohl mit einem Menschen zu tun. Wenn nicht, dann eher mit einer Spammaschine. Wie bei allen Verfahren gibt es hier die Fehleranfälligkeit gratis mitgeliefert.
Die Umsetzung kann verschiedenartig erfolgen. Ziel ist es immer, die Fehleranfälligkeit niedrig zu halten. Manche setzen auf das vermeintlich überlegene Geschichtswissen von Menschen gegenüber Computern:

Keine Ahnung. Helmut Kohl? (Quelle: http://iaudiophile.net)
Andere verbinden das Notwendige mit dem Nützlichen. Bei reCAPTCHA werden dem Nutzer immer zwei Zeichenfolgen präsentiert. Eine dient dazu, die Unterscheidung zwischen Mensch und Computer zu treffen, die andere zur Digitalisierung von Büchern und Zeitungen. Wie das genau von statten geht, kann die interessierte Leserschaft auf der Website von reCAPTCHA nachlesen.
Und nun zu dem, was ich eigentlich schreiben wollte: reCAPTCHA wird seit heute in diesem Blog für die Leserkommentare verwendet.
Geschrieben von to_sc
in Introspektion
um
23:04
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Tags für diesen Artikel: Introspektion
Donnerstag, 11. Juni 2009
Don't drink and drive
Na dann, Prost! (Quelle: Spiegel Online)
Da ich schon früh gelernt habe, keinen noch so nahe liegenden und billigen Witz auszulassen, soll auch bei dieser Artikelüberschrift, die heute Nachmittag bei Spiegel Online zu lesen war, keine Ausnahme gemacht werden: “Astra will mit Billig-Opel um Kunden buhlen” (Schon alleine wegen der möglichen Synergieeffekte in Zeiten allgemeiner Insolvenz)
Geschrieben von to_sc
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um
20:21
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Mittwoch, 10. Juni 2009
Petition gegen Internetsperren
Liebe Leserinnen und Leser,
in aller Schnelle ein Hinweis mit eingebundener Aufforderung zum Mitmachen. Am 16. Juni endet die Online-Petition “Internet - Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten”. Gegenstand dieser Petition ist die Forderung, “daß der Deutsche Bundestag die Änderung des Telemediengesetzes nach dem Gesetzentwurf des Bundeskabinetts vom 22.4.09 ablehnt.”
Diese Gesetzesänderung bedeutete de facto eine Zensur des Internets in Deutschland, die nicht einmal den positiven Nebeneffekt mit sich brächte, dem vorgeschobenen Grund - der Bekämpfung von Kinderpornographie - zu dienen. Da gibt es andere, wirkungsvolle Möglichkeiten, ganz ohne Gesetzesänderung.
Es ist gut, als Gegner von Internetsperren die eigenen Argumente zu kennen, ein Blick auf die der Fürsprecher schadet bestimmt auch nicht. Wobei beachtet werden sollte, dass in letzterem Fall, Argumente weitestgehend im Sinne von Quatsch und Lügen zu verstehen sind.
Weitere Worte will ich nicht verlieren, die Informationen hinter den obigen Links nehmen schon genug Zeit in Anspruch, so dass ich mich in der Hoffnung, unter der Leserschaft die eine oder andere Mitzeichnung der Petition ausgelöst zu haben, aus diesem Blogeintrag verabschiede.
in aller Schnelle ein Hinweis mit eingebundener Aufforderung zum Mitmachen. Am 16. Juni endet die Online-Petition “Internet - Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten”. Gegenstand dieser Petition ist die Forderung, “daß der Deutsche Bundestag die Änderung des Telemediengesetzes nach dem Gesetzentwurf des Bundeskabinetts vom 22.4.09 ablehnt.”
Diese Gesetzesänderung bedeutete de facto eine Zensur des Internets in Deutschland, die nicht einmal den positiven Nebeneffekt mit sich brächte, dem vorgeschobenen Grund - der Bekämpfung von Kinderpornographie - zu dienen. Da gibt es andere, wirkungsvolle Möglichkeiten, ganz ohne Gesetzesänderung.
Es ist gut, als Gegner von Internetsperren die eigenen Argumente zu kennen, ein Blick auf die der Fürsprecher schadet bestimmt auch nicht. Wobei beachtet werden sollte, dass in letzterem Fall, Argumente weitestgehend im Sinne von Quatsch und Lügen zu verstehen sind.
Weitere Worte will ich nicht verlieren, die Informationen hinter den obigen Links nehmen schon genug Zeit in Anspruch, so dass ich mich in der Hoffnung, unter der Leserschaft die eine oder andere Mitzeichnung der Petition ausgelöst zu haben, aus diesem Blogeintrag verabschiede.
Geschrieben von to_sc
in Dtschl
um
22:02
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Tags für diesen Artikel: Dtschl, zensursula
Mittwoch, 29. April 2009
Zu viel Zeit II
(Seite 1 von 6, insgesamt 89 Einträge)
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