humanitär zu Hühnern veranlagtist.
Mittwoch, 12. November 2008
Veranlagt sein
Ulf, der heutige Koch bei “Das perfekte Dinner”, kauft Eier nicht aus Käfig-, sondern aus Freilandhaltung, weil er
Montag, 27. Oktober 2008
Namensanregung
Das Maskottchen der MDR-Sendung “Hier ab vier” heisst Vierlefranz. Das nur als Namensanregung für werdende Eltern, die Attikus oder Talula Does The Hula From Hawaii für originell halten und ihr Kind unter keinen Unständen Christian oder Dörte nennen wollen.
Mittwoch, 22. Oktober 2008
Juliya
Während andere via Spam-Mail das bisschen Geld, was sie nicht haben, verwalten, spiele ich mit dem Gedanken, diese Form der unaufgeforderten Kontaktaufnahme zur Reorganisation meines Privatlebens zu nutzen. Und weil’s so schön ist, ungekürzt:
Hallo! Du bist verwundert, diesen Brief zu bekommen? Du hast den Fragebogen auf der Web-Seite der Bekanntschaften FreundScout24 oder SinglesFreenet? Ich erinnere mich genau nicht. Aber es ist nicht wichtig. Das Wesentliche dass hast du meinen Brief bekommen. Im ersten Brief werde ich dir kurz uber mich erzahlen. Im Folgenden werde ich dir uber mich mehr und ausfuhrlicher schreiben. Ich bitte die Verzeihungen fur meinen deutsch. Ich bemuhe mich nur, deutsch besser zu studieren. Ich denke dass mein deutsch kein Problem fur unseren Verkehr wird.
Warum schreibe ich dem deutschen Mann? Ich versammle mich, in Deutschland sehr kurz danach anzukommen. Ich habe das Visum und das Geld fur die Reise in Deutschland. Und ich suche die neuen Freunde und auch will ich die Liebe finden. Moglich kann ich den geliebten Mann in Kurzem finden. Ich denke dass ich glucklich in Deutschland werde.
Meinen Namen Juliya. Ich die russische Frau. Ich befinde mich in Spanien in diesen Moment. Aber ich bin geboren worden und wohnte in Kasachstan. Es ist eine ehemalige Republik Sovestkaja. Meine Grossmutter war Deutsche. Sie hatte den deutschen Nachnamen “Meinzer”. Es ist sehr viel russische Deutschen lebten und leben in Kasachstan. Ich denke du weisst das.
Ich bin zu Spanien aus Kasachstan ein halbes Jahr ruckwarts angekommen. Ich lebe bei alteren Schwester. Die Schwester und ihr Mann sind zu Spanien angekommen, zu leben und zu arbeiten. Es war vor einigen Jahren. Er hat sie aus Kasachstan nach der Hochzeit ergriffen. Der Mann die Schwester ist halb der Este und der Deutsche. Er lebte in Baltischen Landern fruher. Sie wollen in Spanien fur immer bleiben. Ich will in Deutschland ankommen. Wir haben die Eltern nicht. Unsere Eltern sind in der Autokatastrophe umgekommen wenn ich Kind war. Es ist eine traurige Geschichte.
Mir 28 Jahre. Viele Leute denken dass ich die schone Frau. Ich weiss nicht. Moglich es so. Ich denke du kannst es sehen. Ich werde dir die Fotografien im nachsten Brief schicken. Was du mich noch wissen willst? Ich denke dass du viel Fragen haben wirst. Ich werde mich bemuhen, ausfuhrlich auf alle deinen Fragen zu antworten.
Es ist sehr schwer, die Liebe und das Gluck in unserer Welt zu finden. Und es ist das Internet moglich wird mir helfen, den guten Mann zu finden. Moglich es du?
Ich will dass du ehrlich und aufrichtig mit mir bist. Keine Spiele bitte. Ich werde glucklich sein, in Deutschland anzukommen und sich mit dir im realen Leben zu umgehen. Bitte antworte mir. Du wirst mich am meisten glucklichst machen. Ich werde deinen Brief warten
Ich schreibe den Brief aus dem Internet des Cafes. Es ist offentlich e-mail. Schreibe die Antwort auf meinen personlich e-mail.
Meinen personlich e-mail: juliyadg@yahoo.es
Kuss
Juliya
Geschrieben von to_sc
in Hyänen
um
19:46
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Donnerstag, 9. Oktober 2008
Eine Auswahl
Zwei Fehler der Deutsche Bahn AG bzw. der DB Mobility Logistics AG inklusive der zahlreichen Tochterunternehmen:
Geschrieben von to_sc
in Outsourcing
um
09:55
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Tags für diesen Artikel: fortschritt
Samstag, 6. September 2008
Jerry Reed (†)
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Freitag, 29. August 2008
Buchstabendreher
Heute abend erschien auf der Website von kicker online die folgende Meldung:

Ich weiß nicht, wie andere das sehen, aber eigentlich ändert sich bei Buchstabendrehern doch nur die Reihenfolge und nicht die Anzahl der Buchstaben, oder?

Ob da der Wunsch Vater des Getippten war? (Quelle: kicker online)
Ich weiß nicht, wie andere das sehen, aber eigentlich ändert sich bei Buchstabendrehern doch nur die Reihenfolge und nicht die Anzahl der Buchstaben, oder?
Geschrieben von to_sc
in Dtschl
um
22:40
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Tags für diesen Artikel: fußball, integration
count(heileWelten) - 1
Es ist zwar schon ein paar Tage her, nichtsdestoweniger hat dieser Vorfall die Anzahl meiner heilen Welten dauerhaft um 1 reduziert.
Update: Ich hatte den Diät-Skandal um Kiwi ganz vergessen. Diese Welt war ja schon kaputt.
Update: Ich hatte den Diät-Skandal um Kiwi ganz vergessen. Diese Welt war ja schon kaputt.
Geschrieben von to_sc
in Tier werden
um
00:33
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Tags für diesen Artikel: premium content
Sonntag, 3. August 2008
Supermarktsecuritygetränke
Sehr gutes Sicherheitsgefühl, wenn der Security-Mann aus dem eigenen Stammsupermarkt dort am Freitagabend mit jeweils einer Flasche Wodka und No-Name-Red Bull (und nichts anderem) vor einem an der Kasse steht, um damit sein Drei-Tage-wach-Wochenende einzuleiten.
Geschrieben von to_sc
in Getränkerezensionen
um
11:47
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Tags für diesen Artikel: energy, Vorbildrolle
Montag, 21. Juli 2008
Integration à la Kirchwerder
Ich stelle nachfolgendes Bild als Schulungsmaterial für alle Lehrerinnen und Lehrer zur Verfügung, die in Sozialkunde ein Beispiel für gelungene Integration benötigen. Gezeigt wird ein im Hamburger Osten gelegener chinesischer Imbiss, hier China Express genannt, der einen regionaltypischen Namen trägt:
(Ich bitte um Rückmeldung von jemandem, der nicht nur fotografiert, sondern auch dort gegessen hat, um das Bild gegebenenfalls als Beispiel für nicht gelungene Integration zur Verfügung zu stellen.)
(Ich bitte um Rückmeldung von jemandem, der nicht nur fotografiert, sondern auch dort gegessen hat, um das Bild gegebenenfalls als Beispiel für nicht gelungene Integration zur Verfügung zu stellen.)
Mittwoch, 16. Juli 2008
Risiko gehen
Sonnenallee, Ecke Erkstraße. Ein Kiosk bewirbt mit großen Buchstaben seine für Biertrinker nicht unattraktive SOMMER-AKTION: Der halbe Liter Pilsator zu 0,27 €, dieselbe Menge Berliner Kindl zu 0,48 €. So weit, so gut. Stutzig macht dann aber der Zusatz in Klammern, denn da steht nicht das übliche (Solange Vorrat reicht), sondern ein für diese Gegend durchaus wagemutiges, aber - und das spricht für die Professionalität des Kioskbetreibers - durch kein Ausrufezeichen als Besonderheit gekennzeichnetes (Vorrat reicht).
Donnerstag, 10. Juli 2008
V.D.F.
Zum Beömmeln. Jedes Mal wieder. Dieser erste Satz aus der Werbung für den “Partner Tracker” von Jamba: Verarsche deine Freunde. Einfach großartig, wie es der Stimme im Werbespot gelingt, diesen Satz so klingen zu lassen, als ob es schon seit immer das Normalste von der Welt sei, seine Freunde zu verarschen, während gleichzeitig eine übermäßige Begeisterung mitschwingt, mit diesem Programm nun endlich das jahrtausende alte, aber unerfüllte Bedürfnis aller Menschen, eben dies zu tun, gestillt zu haben.
Mittwoch, 9. Juli 2008
Fader again
Als ich mir vor einiger Zeit zum ersten Mal die Website des Musikmagazins The FADER angeschaut habe, bin ich an dieser Stelle schnell zu dem Ergebnis gelangt, dass das nicht meine Baustelle ist: Wer alle Inhalte so auswählt, hinbiegt und präsentiert, dass stylish deren vorrangige Eigenschaft zu sein scheint, der kann mein Herz nicht gewinnen.
Auf den zweiten Blick fällt mir jetzt allerdings auf, dass die als Podcast angebotenen Mixe, passend zu den einzelnen Ausgaben des Magazins, gar nicht so übel sind, was vielleicht damit zusammenhängt, dass ich viel von dem Mixmaterial sonst nicht so auf dem Schirm habe.
Das bisher Gehörte bietet - um es mit den Worten von Heinz Strunk zu sagen - “viel Afrika und wenig Bavaria”, die Beats kommen meist nicht wie Carpaccio geschnitten, sondern schön dick daher und die Auswahl ist angenehm abenteuerlich. So werden beispielsweise in der Episode der aktuellen Ausgabe #55, die ausdrücklich zum Anhören empfohlen sei, neben Crookers’ Kracher-Remix von AC/DCs Thunderstruck auch noch Ebony Bones, Miles Benjamin Anthony Robinson und Drakkar Sauna zusammengebracht. Macht Laune.
Auf den zweiten Blick fällt mir jetzt allerdings auf, dass die als Podcast angebotenen Mixe, passend zu den einzelnen Ausgaben des Magazins, gar nicht so übel sind, was vielleicht damit zusammenhängt, dass ich viel von dem Mixmaterial sonst nicht so auf dem Schirm habe.
Das bisher Gehörte bietet - um es mit den Worten von Heinz Strunk zu sagen - “viel Afrika und wenig Bavaria”, die Beats kommen meist nicht wie Carpaccio geschnitten, sondern schön dick daher und die Auswahl ist angenehm abenteuerlich. So werden beispielsweise in der Episode der aktuellen Ausgabe #55, die ausdrücklich zum Anhören empfohlen sei, neben Crookers’ Kracher-Remix von AC/DCs Thunderstruck auch noch Ebony Bones, Miles Benjamin Anthony Robinson und Drakkar Sauna zusammengebracht. Macht Laune.
Dienstag, 8. Juli 2008
Portät eines Außerirdischen II
Teil 1: Porträt eines Außerirdischen
Der zweite Teil meiner Frühwerkspräsentation zeigt hier abermals einen Außerirdischen, der als Negativum einer ohnehin schon schwierigen Familienkonstellation gelten mag. Dem Werk sei aufgrund der fast vollständigen Selbstsprechung nur diese kurz-erläuternde Exklamation mitgegeben: “Beherrscher des Todessterns, du bist ein Schwein!”
Der zweite Teil meiner Frühwerkspräsentation zeigt hier abermals einen Außerirdischen, der als Negativum einer ohnehin schon schwierigen Familienkonstellation gelten mag. Dem Werk sei aufgrund der fast vollständigen Selbstsprechung nur diese kurz-erläuternde Exklamation mitgegeben: “Beherrscher des Todessterns, du bist ein Schwein!”
Montag, 7. Juli 2008
Noch besser
Bis zum Wochenende lautete meine Antwort auf die Frage “Was ist dein Lieblingsalbumtitel?” selbstverständlicherweise “Kaisers of Metal” von “Drei Flaschen in’na Plastiktüte”, die sich später dann und bis zu ihrer Auflösung scheinbar nur noch “Drei Flaschen” nannten. Hatten wohl Angst vor ihrer eigenen Courage bekommen. Am Samstag nun habe ich mir auf den linken Buchtagen hier in Berlin, das Buch “Als die Welt noch unterging” von Frank Apunkt Schneider gekauft. Bereits beim ersten Blättern bin ich auf meinen neuen Lieblingsalbumtitel gestoßen: “Aquaplaning in Venedig” von Hermann Kopp.
Geschrieben von to_sc
in Print
um
21:15
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Tags für diesen Artikel: plattencover, wasser
Samstag, 5. Juli 2008
Independent-Plattencover
(Seite 1 von 5, insgesamt 68 Einträge)
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Kommentare
Mi, 19.11.2008 21:43
MPvKgU bnmknkmpridj, zszueokcjrbe, [l [...]
Mi, 19.11.2008 20:23
Da die Forschung sich bezüglich der Krähentaxonomie [url=http://de.wikiped [...]
Mi, 19.11.2008 14:43
Ich hätte aufgrund der Beheimatung des Vogels auf einen corvus corone schi [...]
Mo, 03.11.2008 17:31
Vierfüßige offenbar. Ich habe mir das gerade nochmal angeschaut und bin no [...]