Einer Studie zufolge, die unter verschiedenen Verfasserangaben in mehreren Wissenschaftsmagazinen auftauchte, werden 63,7 Prozent aller “Copy-and-Paste”-Vergehen mithilfe von MS-Office-Programmen begangen. Bisher war Microsoft nicht bereit, sich dem Druck der Urheberrechtsorganisationen zu beugen und hier technische Vorkehrungen zu treffen. Als Kompromiss setzt man nun auf unterschwellige Beeinflussung, etwa bei der Grammatikprüfung von Word: “Selbst der hartgesottenste Plagiator kann dem anklagenden Blick von Karl Klammer in Verbindung mit derart schonungslosen Beispielsätzen kaum widerstehen”, hofft Viktor Strg, Pressesprecher der Benutzerabteilung.
Ein Ingenieur, ein Physiker und ein Microsoft-Programmierer fahren im Auto. Das Auto bleibt auf einmal stehen, meint der Ingenieur: “Mist das liegt bestimmt am Shellbenzin, das wir vorher getankt haben.” Sagt der Physiker: “Ach was das liegt bestimmt an der Zylinderkopfdichtung.” Sagt der Microsoft-Programmierer: “Momentmal, jetzt steigen wir aus und dann wieder ein und dann gehts schon wieder.”