Neulich bin ich auf die Website des Magazins The FADER geraten, wo man sich inhaltlich auf den ersten Blick irgendwo im Dreieck von Hip-Hop, Fashion und Afrika bewegt. Für mich als altgedienten Vertreter der graubeigebraun-Mode ist es dort zwar eine Spur zu stylish, aber nichtsdestotrotz gibt es da musikalisch das eine oder andere Schmankerl zu entdecken wie beispielsweise den New Yorker KINGDOM, der auf mich wie ein Wiedergänger YAZOOs mit eingebauter Rap-Erweiterung wirkt. Glaubt ihr nicht? Hier ist der Beweis:


Als ich mir vor einiger Zeit zum ersten Mal die Website des Musikmagazins The FADER angeschaut habe, bin ich an dieser Stelle schnell zu dem Ergebnis gelangt, dass das nicht meine Baustelle ist: Wer alle Inhalte so auswählt, hinbiegt und präsentiert, dass
Aufgenommen: Jul 09, 21:51