Einer Studie zufolge, die unter verschiedenen Verfasserangaben in mehreren Wissenschaftsmagazinen auftauchte, werden 63,7 Prozent aller “Copy-and-Paste”-Vergehen mithilfe von MS-Office-Programmen begangen. Bisher war Microsoft nicht bereit, sich dem Druck der Urheberrechtsorganisationen zu beugen und hier technische Vorkehrungen zu treffen. Als Kompromiss setzt man nun auf unterschwellige Beeinflussung, etwa bei der Grammatikprüfung von Word: “Selbst der hartgesottenste Plagiator kann dem anklagenden Blick von Karl Klammer in Verbindung mit derart schonungslosen Beispielsätzen kaum widerstehen”, hofft Viktor Strg, Pressesprecher der Benutzerabteilung.
Freitag, 27. Juni 2008
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Samstag, 23. Februar 2008
Hinweis
Wahscheinlich wird es dem Macher dieses auch sonst sehr tollen Blogs nicht recht sein, nur aufgrund der politischen Situation gelesen zu werden, aber sein enormes Schreibtalent in Verbindung mit der Eigenschaft, derzeit am richtigen Platz zu sein, machen es zum Blog der Stunde.
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