Einer Studie zufolge, die unter verschiedenen Verfasserangaben in mehreren Wissenschaftsmagazinen auftauchte, werden 63,7 Prozent aller “Copy-and-Paste”-Vergehen mithilfe von MS-Office-Programmen begangen. Bisher war Microsoft nicht bereit, sich dem Druck der Urheberrechtsorganisationen zu beugen und hier technische Vorkehrungen zu treffen. Als Kompromiss setzt man nun auf unterschwellige Beeinflussung, etwa bei der Grammatikprüfung von Word: “Selbst der hartgesottenste Plagiator kann dem anklagenden Blick von Karl Klammer in Verbindung mit derart schonungslosen Beispielsätzen kaum widerstehen”, hofft Viktor Strg, Pressesprecher der Benutzerabteilung.
Freitag, 27. Juni 2008
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Donnerstag, 12. Juni 2008
Ustascha 2, SA 1
Kroaten! Obwohl Ihr meiner von keiner Sachkenntnis getrübten Meinung nach allesamt fanatische Nationalisten und Thompson-Hörer seid: Das habt Ihr sehr, sehr gut gemacht.
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