Wollte nur mal fragen, ob jemand Lust hat, mit mir die magische Handbewegung von Pharrell Williams einzuüben. An der VHS gibt es dafür leider keine Kurse.
Sonntag, 6. März 2011
Touch a girl (ahhh)
Dienstag, 28. April 2009
Beispiel für keine Gefangenen machen
Man muss wirklich neidlos anerkennen, dass der spanische Fußball im Vergleich zur Bundesliga um Längen besser ist:
Freitag, 5. Dezember 2008
antimateur unterwegs: Für Sie in der Hochkultur
Immer dieser Schiller. Warum spielt man den überhaupt noch? Die Message, die der junge Revoluzzer seinen Zeitgenossen überdick aufs Brot schmierte (Verkommenheit des Adels, Integrität des Bürgertums blablabla), ist kaum mehr von Relevanz und wird auch kaum verstanden, zumal mehrere Zuschauer beim Verlassen des Theaters über die schwer verständlichen Verse klagten. Zur Ankurbelung der Konjunktur hatte man einige Cellistinnen in Lohn und Brot gesetzt, die Stupide-Melodiöses cellten und so die Qual von Vater Miller vergrößerten, der als Musiklehrer und aufrechter Bürger sicher mit einem Bombenmusikgeschmack ausgestattet ist. Der Tatsache, dass das nach Abzug des Bürgerstolzes übriggebliebene Thema des Stückes (upper-class boy meets lower-class girl) heutzutage bei Veronica Mars besser aufgehoben ist, wusste man auf zweierlei Weise zu begegnen: Einerseits durch das mittlerweile obligatorische Alexander-Kluge-Zitat im Programmheft (wieder so ein Binnennachfrage-Trick?), das irgendetwas ebenso Kluges wie aus dem Zusammenhang Gerissenes von einer Nazi-Versuchsanordnung faselte: sowas hat der Kulturindustrie-Ami bestimmt nicht zu bieten, das können nur wir Deutschen, ha! Andererseits, und da muss man Regisseur Falk Richter zumindest in einem kleinen Punkt eine gewisse Rafinesse bescheinigen, durch die Besetzung eines Ferdinands, der wirklich eine verfluchte Ähnlichkeit mit Duncan Kane hatte.
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