Ló and behold: Es ist eigentlich kaum zu glauben, aber für das neueste, tendenziell merkwürdige Werk des großen Béla Tarr gibt es tatsächlich noch Karten. Vielleicht wissen die zuhausebleibenden Leute mehr als ich, aber vorerst möchte ich das doch allen Berlinerinnen und Berlinern ans tierfreundliche Herz legen.
Donnerstag, 17. Februar 2011
Herrn Pastorensohn sien Peer
Montag, 28. Januar 2008
Verschwørungsteorier
Hm, ein dänischer Film ganz ohne Mads Mikkelsen? Wenigstens als “gammel spanier” oder als “Taxachauffør” hätten sie ihn doch einsetzen können. Ansonsten kein schlechter Film, der allerdings für ein Komödie etwas arg bedeutungsschwanger daherkommt. Und wo wir schon beim Thema sind: Wie oft kommt es eigentlich in Filmen vor, dass eine geplante Abtreibung doch noch zugunsten des Mutterglücks abgeblasen wird? Muss man da schon Ideologie hinter vermuten? Jedenfalls hätte man das Pathos, wenn man es denn schon haben will, nicht unbedingt im Segment Familienseligkeit verstreuen müssen. Auch wenn in Form des Richter-Erzählstrangs ein wenig Gegengift dazukommt. Aber was rede ich hier, der Film ist ja schon einige Jahre alt und sicher allen bekannt.
Eine weitere Sensation aus dem Bereich Zineastik, die hier vielleicht noch mit reingequetscht werden kann, ist der Kinostart des neuen Werks von Béla Tarr: In drei Tagen ist Premiere. Vorerst nur in Ungarn, aber vielleicht ist das Hinweis darauf, dass auch hierzulande irgendwann einmal damit zu rechnen ist und das Warten auf den aktuellen Film eines der großartigsten Regisseure überhaupt ein Ende hat.
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