Manchmal braucht man fern der Pseudometropole lebende Freunde. Wenn man für sie die unsägliche Quatschkampagne “be berlin” im Internet sucht, stellt man plötzlich fest, dass die lokalen Medien (ja, 94,3 rs2, Dich meine ich) ihrer Informationspflicht aber sowas von nicht nachgekommen sind und uns diesen Song vorenthalten haben. Man mag gar nicht drüber nachdenken, welches Ausmaß an Sachbeschädigung und Blutvergießen von seiten der “Multi-Kulti-Fraktion” (toll, wie subtil Busfahrer Stephan diese ins Spiel bringt) hätte verhindert werden können! Auch ein schönes Beispiel dafür, dass man manchmal Gewalt gegen das ästhetische Empfinden in Kauf nehmen muss, um Gewalt gegen Sitze zu verhindern.
mach doch wenigstens mal eener n cooles Video dazu und stelle es auf Youtube