Das mit Tibet ist schon schlimm, weiß ja jeder. Auf die brenzlige Situation wird zur Zeit gerne während des Gefahrguttransportes des Olympischen Feuers aufmerksam gemacht. Wäre ich PR-Berater der chinesischen Regierung, hätte ich aber auf eine bunter zusammengesetzte oder unauffälligere Truppe von Flammenschutzbeauftragten Wert gelegt. So wirken die Herren in den Trainingsanzügen eher wie die Bodyguards eines mittelmäßigen Bond-Widersachers und die olympische Vorfreude vermag nicht, das Schurkenstaat-Image zu verdrängen.

Ebenfalls in einem Schurkenstaat wähnt sich der geschätzte Funk-Sänger Snoop “Doggy” Dogg. Nachdem er dank seines oberaffengeilen Videos von Null auf eins in meine Hitparade eingestiegen ist (bei diesem Auftritt hat mich auch sein “Ring” schwer beeindruckt), schaltet er sich jetzt mit einer interessanten These in den amerikanischen Vorwahlkampf ein.
“The KKK gave Obama money. They was one of his biggest supporters. The media won’t tell you that. They don’t want you to know that. They just want you to know that this nigger befriended this other nigger who be threatening your values. But we all know all presidents lie to get into fucking office. That’s they fucking job.”
Solche Neuigkeiten gibt’s hier. Eine meiner Schwächen ist übrigens, mir alle Kommentare unter solchen Beiträgen durchzulesen und darüber zu verzweifeln.
Auch das noch: Hab heute morgen übrigens in der Zeitung gelesen, dass die PR-Firma, die das NOK Chinas berät, bereits 1989 der KP nach dem Massaker auf dem Platz des himmlischen Friedens zur Seite stand. ts,ts,ts ...
Und das auch noch: Spiegel-Online befasst sich jetzt auch mit den Flammenschützern/Schlägern.