Da haben sich sowohl Poltitik als auch Boulevard aber gehörig geirrt, als sie voreilig ein “Bushido-Verbot” forderten. Wohl als Reaktion auf den massiven Druck, den eine Demonstration des Lesben- und Schwulenverbandes auf ihn ausgeübt haben muss, vollzog der Rüpel-Rapper nun im Rahmen des “Schau-Nicht-Weg-Bei-Gewalt-Auf-Dem-Schulhof”-Festivals eine ganz überraschende Wendung. Vor zehntausenden danach wahrscheinlich stark verwunderten Fans stellte er ein für alle Mal klar:
“Es geht heute nicht um die Schwulen, die gegen mich demonstriert haben. Es würde mir nie einfallen, gegen Schwule zu demonstrieren.”