Das werden sich Programmdirektor Struwe und Chefredakteur Brender wohl auch gedacht haben. Allerdings machen die beiden mit dieser geballten Ladung an Zynismus und Opportunismus Sinkewitz den (wahrscheinlich letzten) Titel streitig und sichern ihrem Antlitz einen Platz an der Blog-Sonne.
Aber dem Doping-Problem begegnen wir ja nicht nur im Profi-Sport. Auch im Showbusiness wird geschummelt und betrogen, dass sich die Balken biegen und im Gegensatz zur Athletik kann von Vertuschung keine Rede sein.
Und da es anders als mit der Herrschaft über Raum, Zeit, Materie und Energie nicht zu erklären ist, dass ein mittelmäßiger Mime an der Spitze des Dollar-Peletons fährt, sollten die Verantwortlichen (s.o.) mit dem Verzicht auf Filme wie Top Gun oder Tage des Donners dafür sorgen, dass uns der Anblick dieses Schurken ebenfalls erspart bleibt.