...unterscheiden sich vor allem in zwei Punkten: Erstens ihrem jeweiligen Feiertag. Die Moslems sind zuerst dran, nämlich am Freitag, dann kommen sonnabends die Juden und schließlich am Sonntag die Christen. Zweitens sind die Christen im deutschen Fernsehen derzeit deutlich besser repräsentiert. Weitere Unterschiede kann ich nicht erkennen, zumindest wenn man dieses Wort zum Freitag und dieses Wort zum Samstag mit dem aus der ARD Bekannten vergleicht. Es mag freilich sein, dass nach den ersten 30 Sekunden, wenn man bereits weggeklickt bzw. weitergeschaltet hat, noch der Aufruf zu Kreuzzug, Dschihad oder Brunnenvergiftung folgt. Das wäre eventuell ein Argument, die Sendungen im Programm zu lassen oder reinzunehmen. Ansonsten ist derartiges Gewäsch doch in diesem neuen Berlin-Edel-Youtube ganz gut aufgehoben, zumindest bis das ersehnte Gesetz kommt, das Religionsausübung aller Art unter Strafe stellt.
Ein bisschen blöd kommt es mir jetzt doch vor, alle Religionen so feige ringparabelmäßig gleichzustellen. Truth be known: Der muslimische Vertreter ist am sympathischsten. Von dem lasse ich mir gerne mal erklären, wieso Allah “der Alabama” genannt wird.
Dienstag, 27. Februar 2007
Die drei großen monotheistischen Religionen
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